Die vorsätzliche Verletzung der Unterhaltspflicht als unerlaubte Handlung unterliegt anderen Voraussetzungen als der Unterhaltsanspruch selbst

10. Oktober 2018, Familienrecht, Insolvenzrecht

Gläubiger einer Forderung sind gehalten, diese schnellstmöglich titulieren zu lassen um nicht in die Verjährungsfalle zu tappen. Als Titel kommen allen voran das gerichtliche Urteil und der gerichtliche Vergleich in Betracht. Doch auch nach der Titulierung der Forderung gibt es für deren Fortbestand große Gefahren. Neben der schlichten Uneinbringlichkeit, weil der Schuldner (gerade oder längere … mehr